Hi, ich bin Daniel Lambertz. Ich bin Ultra-Mountainbiker & Traumapädagoge. Mein Hindernis ist mein Weg. Herausforderungen sind mein Antrieb sowie meine MTB-Liebe und die Begeisterung für den Sport im Allgemeinen. Wo Adrenalin und Natur verschmelzen ist mein Herz im Einklang mit den Bergen. 

Hier kannst du mein aktuelles sportliches Geschehen verfolgen. Nach zwei Jahren Pause arbeite ich hart an meinem Comeback, um meine Ziele wie erfolgreiche Platzierungen bei 24h Mountainbike Rennen und weitere Ultra Ausdauer Erfolge zu erreichen.

Kein Profi aber professionell eingestellt

Hauptberuflich arbeite ich als Traumapädagoge in der ViaNobis – Die Eingliederungshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung und Autismus Spektrum als Fachbereichsleiter auf dem Campus Gangelt. 

Meine beruflichen wie sportlichen Herausforderungen gehen dabei Hand in Hand und ich nutze aus beiden Bereichen Synergien, um als Mensch mich stetig weiterzuentwickeln. Meine Ausdauerfähigkeit hilft mir beruflich mit einem langen Atem Prozesse zu Ende zu führen. Komplexe Herausforderungen sorgen nicht nur dafür das ich meinen Beruf liebe, sondern die abwechslungsreichen Aufgaben und vielschichtigen Möglichkeiten helfen mir im Sport dort auftretende Probleme besser zu bearbeiten und Lösungen auch unter höchster körperlicher Belastung zu finden. 

Daniel Lambertz bei B.active Racing

Ich möchte deine MTB-Liebe mit diesem Blog entfachen oder aufrecht zu erhalten, dich motivieren und inspirieren. Ich möchte dir zeigen, wie ich mit meiner MTB-Liebe, Spaß am Sport, Motivation und Disziplin meinen Zielen immer näher komme und dabei Hindernisse als Chancen zur Entwicklung sehe und wie all das mit dem Familien- und Berufsleben vereinbar ist.

Daniel Lambertz Mountainbiker & Traumapädagoge

Ich habe die befindlichkeitsorienierte Berichterstattung 2013 in meinem Coffee & Chainrings Blogprojekt erfunden und werde diese Art auch bei B.active weiter verfolgen. Als Mountainbiker bin ich bereits seit 2007 aktiv. Mit meinem Bike-Punk Blog habe ich erste Erfahrungen im Internet gesammelt, später war ich Redaktionsleiter des Mountainbike Verband Deutschlands (MTBvD) und als Pressesprecher für den RSC Niederrhein tätig. Der MTB-Blog war mein erster etwas bekanntere Mountainbike Blog, 2013 habe ich dann mit Stefans Velo Antistyles den Zusammenschluss zu Coffee & Chainrings gewagt. Aus dem Coffee & Chainrings Blog ist Anfang 2021 B.active Racing entstanden, nachdem der gleichnamige Verein einen anderen Weg eingeschlagen hat.


Meine größte Erfolge 24h Mountainbike Solo

Meine schönsten MTB Erfolge

  • BIKE Transalp Finisher 🇩🇪 🇦🇹 🇮🇹 (2015)
  • BIKE Four Peaks Finisher 🇩🇪 🇦🇹 (2015, 2014)
  • Trans Zollernalb Finisher (2014, 2013)
  • 5. Gesamtwertung Nutrixxion Mountainbike Marathon Trophy Kurzstrecke (2012)
  • Stoneman Arduenna 🏅 (2020)

„Stärke entsteht nicht im Körper. Sie entsteht aus einem unbändigen Willen.“

Mahátma Gándhí

Über Daniel Lambertz Mountainbiker

Alter: 41

Größe: 182cm

Gewicht: zuviel 🙈

Wohnort: Linnich, NRW

Familie: Patchwork, 5 Kinder (2 eigene)

Beruf: Mitarbeiter in der Eingliederungshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung und Autismus Spektrum

Trainingsgebiet: Sophienhöhe, MTB Discovery, Rureifel, Zwift

Ziele 2024: Erfolgreiches Comeback nach 2 Jahren Pause

Ziele 2024-26: Sieg in einem 24h Mountainbike Rennen

Vorbild: Torsten Weber, Kai Saaler, Cory Wallace

Lieblingssport: Mountainbike, Krafttraining, wandern

Mein Trainer: auf der Suche

Trainingsstunden: ca. 650+ Jahr (bis 2020)

Lieblingswettkampf: Finale Ligure

Lieblingsanstieg: Col d’Honor (Mallorca 🇪🇸)

Lieblingstrail: Fleckalm Trail (Hahnenkamm 🇦🇹)

Lieblingsregion: Alpen, Ardennen, Mallorca

Meine Bikes: Orbea Oiz; Spezialized Epic, Ridley Kenzo Fast

Mein Bike Computer: Garmin Edge 530, Hammerhead Karoo 2

Meine Lieblingstools: Airofit, Whoop, Dranbleiben, Blackroll, Massagepistole




Sport war schon immer der wichtigste Teil meines Lebens

Don’t forget your roots. Bereits weit bevor ich meine Leidenschaft für den Mountainbike Sport entdeckt habe, gehörte Leistungssport zu meinem Leben zu. Bereits mit vier oder fünf Jahren war ich aktiver Fußballspieler. In meiner Jugend war ich als Torwart für Vesta Disteln und SG Langenbochum aktiv. Ich sammelte Titel um Titel, was Begehrlichkeiten weckte und mich in der C-Jugend zum Bundesligisten VfL Bochum führte.

Ich lernte auch die Schattenseiten des Sports kennen, weil mein Heimatverein eine Ablösesumme in vierstelliger Höhe forderte und der VfL Bochum diese nicht bezahlte wurde ich für 6 Monate gesperrt und verpasste die Hinrunde in der C1. Ich habe aber nicht aufgegeben und gegen alle Widerstände getrotzt und wurde am letzten Spieltag gegen Wattenscheid 09 aufgestellt. Als Tabellenführer mussten wir Wattenscheid schlagen, um Meister zu werden und nicht vom Ergebnis des FC Schalke abhängig zu sein. Ich erinnere mich, wie ich einen abgefälschten Freistoß parierte und damit den Grundstein zum Titelgewinn legte. Gänsehaut Momente wie diese habe ich in der Jugend beim Fußball häufig erlebt.

Im zweiten Jahr der B-Jugend war in Bochum Schluß, ich spielte in der A-Jugend zuerst noch für einen Oberligsten bevor ich dann zu meinem Heimatverein wechselte. Morgens Kreisklasse in der A-Jugend und nachmittags Bezirksliga für die erste Mannschaft inkl. Spiel- und Siegprämie. Kurz vor dem Vertrag in der ersten Mannschaft beendete ich meine Fußballkarriere. Pubertät und andere Gründe sorgten für diese Entscheidung, die ich heute als einen Fehler bezeichnen würde.

In den folgenden 10 Jahren war der Sport trotzdem wichtig. Als Fan von Ajax Amsterdam (ich wurde in meiner Jugend nach dem Trainingsprogramm von Edwin van der Saar trainiert, der das Torwart Spiel noch weit vor Manuel Neuer revolutionierte). Ajax war aus so vielen Blickwinkeln der Verein. Als linker Student war Ajax ein Synonym für hochklassige Spielkultur, für einen Ausdruck Pro Israels und die Fankultur in Amsterdam stimmte mit meinen Werten über ein. Ich feierte eine Meisterschaft durch einen Sieg am letzten Spieltag, während wir eine Saison zuvor in einem dramatischen Saisonfinale die Meisterschaft verspielten.

Höhepunkten waren aber sowohl der Pokalsieg gegen Roda Kerkrade, nachdem wir zuerst ein 0-4 aufholten und dann Klaas Jan Huntelaar per Fallrückzieher in der Nachspielzeit den Siegtreffer schoss. Unvergessen bleibt aber auch der Schock beim Spiel gegen ADO Den Haag, als Ajax das 2-0 in der Nachspielzeit verspielte und am Ende mit einem 2-2 frühzeitig die Hoffnung auf den Titel verspielte.

Nachteil dieser Zeit war in jedem Fall die geringere körperliche Aktivität. Mit 107kg habe ich mich schließlich selbst nicht mehr wiedererkannt. In einem Urlaub entdeckte ich am Weißensee 🇦🇹 meine Mountainbike Leidenschaft. Zuerst ohne sportliche Ambitionen, ich verweigerte jede Einladung zu sportlichen Herausforderungen bevor ich dann 2010 beim SKS Bike Marathon in Sundern mein Wettkampf Debüt gab und seitdem wieder mit jeder Phase meines Körpers Leistungssportler bin. Sport war und ist und bleibt der wichtigste Teil meines Lebens. I’m old but punk, tired but rebell and slow but still moving.


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